Mittwoch, 9. Januar 2013

Zedekia-Höhle

Die Zedekia-Höhle, auch Steinbrüche Salomos genannt, ist die Höhle der jüdischen Freimaurern. 1854 wurde die Höhle unterhalb von Jerusalem wieder entdeckt, die interessierten Freimaurer nisteten sich ein. Da wurden tief in der Höhle Zeremonien abgehalten. Was waren das wohl für okkulte Rituale ???
Der nach der Wiederentdeckung von Wissenschaftlern vorgeschlagene und publizierte Name ist König Salomons Steinbrüche. In Anlehnung an 1. Könige 5,29-31 wurde es als naheliegend betrachtet, dass König Salomon für seine umfangreichen Bautätigkeiten das (damals noch) vor der Stadt liegende Felsmassiv als Steinbruch nutzte. Unterstützt wurde dies durch den Palestine Exploration Fund und einem ihrer führenden Forscher, Sir Charles Warren. Warren war Freimaurer, und betrachtete König Salomon als den ersten Freimaurer. Aufgrund dieser Zusammenhänge wurde die Höhle in der Folgezeit als Versammlungsort für Zeremonien der Jerusalemer Freimaurer genutzt. (Quelle: Wiki)
Für alle Freimaurer ist König Salomo der erste Freimaurer, das ist schon in der Freimaurer-Bibel so zu sehen.

Video:Titel:
King Solomon's Quarries (Zedekiah Cave) under Jerusalem Old City

Dienstag, 8. Januar 2013

Wer wird entrückt ???

Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, ohne zu erkennen, dass dich Gottes Güte zur Busse leitet? 

Aber nach deinem verstockten und unbussfertigen Herzen häufst du dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken; denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unsterblichkeit erstreben, ewiges Leben; den Streitsüchtigen aber, welche der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen; Herrlichkeit aber und Ehre und Friede jedem, der das Gute wirkt, zuerst dem Juden, dann auch dem Griechen; denn es gibt kein Ansehen der Person bei Gott: 

Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durch das Gesetz verurteilt werden. Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. 

Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; da sie ja beweisen, dass des Gesetzes Werk in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander verklagen oder entschuldigen. Das wird an dem Tage offenbar werden, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, laut meinem Evangelium, durch Jesus Christus.
(Römer 2:4-16)

Der zweite Kapitel des Römerbriefs ist so interessant, denn er fasst das Zorngericht Gottes zusammen. Klar geht hervor, dass die guten Taten entscheiden, wer nicht verloren geht und ewiges Leben erhalten wird. Die Andern wählen selbst das Zorngericht, jede zurückgebliebene Menschenseele wird Trübsal und Angst erleben, das wird eine bittere Prüfungszeit sein. 

Bemerkenswert ist zu lesen, dass das Zorngericht zuerst über den Juden und dann auch über den Griechen (Heiden) erfolgen wird. Das heisst, das Zorngericht wird in Israel anfangen, das deckt sich mit dem Pike-Plan !!!

Auch wenn Paulus hier nicht direkt zur Entrückung schreibt, so wissen wir von Paulus und Petrus, dass die guttätigen Gläubigen vor dem Zorngericht entrückt werden. 

Ich werde oft gefragt, wer denn entrückt wird. Und ich muss antworten: Ich weiss es nicht. Es gibt Gläubige, die die Gebote halten, und es gibt Gläubige, die die Gebote nicht halten. Es gibt Andersgläubige, die die Gebote halten, und es gibt Andersgläubige, die die Gebote nicht halten. Gott wird richten und er allein kennt die Auswahlkriterien. Wer aber meint, nur durch Glauben ohne gute Werke entrückt zu werden, der ist im Irrtum, denn es widerspricht der Lehre Christi.

Mit guten Taten und Werken ist das Tun und Lassen im täglichen Leben gemeint, es muss also nicht gleich jeder ein Armen- oder Waisenhaus auftun. Es geht beispielsweise darum, aufrichtig zu sein, sich gerecht zu verhalten, sorgsam im Strassenverkehr zu fahren, behilflich zu sein, auch einmal Zivilcourage zu zeigen, sich zu engagieren, das je nach Talent und persönlicher Situation.
  

Montag, 7. Januar 2013

Die drei Magier aus dem Osten

In der Regel werden die Drei als die drei Weisen bezeichnet, aber im griechischen Grundtext ist das Wort Magoi, was Magier heisst, zu lesen. Das waren Sterndeuter vermutlich aus Babylon, weil dort die Hochschule für Astronomie und Astrologie war. Das waren keine Juden, sondern Heiden. Die Heiden mussten folglich eine Prophezeiung verbunden mit einer Sternenkonstallation gehabt haben, die einen grossen König der Juden ankündigt.

Das Geburtsjahr von Jesus liegt im Unklaren, Jesus muss aber vor dem 4. Jahr vor Christus geboren sein, weil Herodes, der den Kindermord befahl, im 4. Jahr vor Christus gestorben ist. Die Eltern flohen mit Jesus nach Ägypten und kamen nach dem Tode Herodes wieder zurück. Wie lange die Familie in Ägypten blieb, ist unklar. Einzig die Volkszählung gibt einen Hinweis. 

So berechnet man das Geburtsjahr auf das 7. Jahr vor Christus, da gab es auch die seltene dreifache Konjunktion von Jupiter und Saturn. Für die Babylonier war Jupiter der Königsplanet und für die Juden ist Saturn der Herrscherplanet.

Die drei Magier sahen die erste Sichtbarkeit von Jupiter und Saturn in der Morgendämmerung vom 12. April im 7. Jahr vor Christus im Sternbild Fische. 

Die erste Konjunktion war am 29. Mai im 7. Jahr vor Christus. Man kann davon ausgegehen, dass diese Konjunktion das Zeichen des Aufbruchs war, denn die Drei hatten einen langen Reiseweg von mindestns 800 Kilometer. 

Die zweite Konjunktion war am 3. Oktober im 7. Jahr vor Christus.

Die dritte Konjunktion war am 5. Dezember im 7.Jahr vor Christus. 

Diese These führt zu möglichen Geburtmonaten in den Herbstmonaten. Ob das so stimmt, weiss man ja nicht, aber es wäre eine präzise Meisterleistung, denn die Drei kamen rechtzeitig an den Geburtsort und wohlgemerkt es waren Heiden, dazu noch Sterndeuter, die Traum-Botschaften für den Rückweg erhielten !!! Das ist ein Megazeichen für einen Gott aller Menschen und nicht nur für einen Gott der Hebräer.

In der kurzen Show wird diese dreifache Konjunktion im Sternenhimmel dargestellt, kurz warten dann läuft es automatisch:

   

Freitag, 4. Januar 2013

B’nai B’rith = Söhne des Bundes

B’nai B’rith (Söhne des Bundes) ist die jüdische Form der Freimaurerei, die sich selbstverständlich als weltweiter Wohltätigkeitsverein gibt. Wie immer liegt das wahre herrschende Ziel verborgen. 

Alle Freimaurer, ob christlicher Logenbruder oder islamischer Shriner oder eben jüdischer Sohn, beten Jahweh an. Jesus ist da nur eine Nebenfigur, für die Juden ein Scharlatan.

Die Vorträge des christlichen Autors Texe Marrs sind sehesnwert, weil er gutes Material über Jahre gesammelt hat. Er hat bereits den Stempel "Antisemit", weil er die jüdisch-zionistische Freimaurerei thematisiert.

Video-Titel: 
Masonic Lodge over Jerusalem -- Texe Marrs NWO
Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6

Donnerstag, 3. Januar 2013

Babylonisches Untertauchen

Die grossen Freikirchen der Mormonen, Adventisten, Zeugen, Methodisten und Pfingstler wurden von Freimaurer gegründet. Alle führen als Merkmal einen babylonischen Taufkult mit Untertauchen durch. So zitiert Alexander Hislop in seinem Buch "Von Babylon nach Rom" den Kirchenvater Tertullian:
"In gewissen heiligen Riten der Heiden", schreibt Tertullian in bezug auf die Verehrung von Isis und Mithras, "geschieht die Initiation durch die Taufe." Der Begriff "Initiation" zeigt klar, dass er sich auf die Mysterien dieser Gottheiten bezog. Diese Taufe geschah durch Untertauchen und scheint eher ein grober und furchtbarer Vorgang gewesen zusein; denn wir finden den Hinweis, dass der, welcher durch die reinigenden Wasser und andere notwendige Bussübungen ging, wenn er überlebte, dann zu der Erkenntnis der Mysterien zugelassen wurde. (Quelle: Hislop)
Jesus sagte niergens, dass man mit Untertauchen taufen sollte. Überhaupt fehlt im ganzen Neuen Testament ein praktischer Tauf-Standart, einzig bei Hesekiel finden wir einen prophetischen Hinweis:

Ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von aller eurer Unreinigkeit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen.
(Hesekiel 36:25)

Deswegen rate ich auf dieses freimaurerische Untertauchen im Sinne von "stirb und werde" zu verzichten. Die Glaubenstaufe soll ein einfaches Ritual sein mit Besprengen oder Übergiessen. Viele der ersten jünger waren Wanderprediger, eine Taufe musste in jeder Jahreszeit und an jedem Ort ohne Gefahren (Krokodile, Seuchengewässer, wasserarme Gegenden, reissende Flüsse, tiefes Gewässer ...) durchgeführt werden können.

Auch sollte die Prophezeiung von Johannes der Täufer nicht vergessen gehen, denn Jesus wird mit dem Heiligen Geist taufen, das geschah an Pfingsten und geschieht bis heute. Die Taufe mit dem Heiligen Geist liegt in der Souverenität Gottes, jeder kann den Vater im Himmel im Namen Jesus selbst darum bitten, das ist Gnade.

Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf welchen du den Geist herabsteigen und auf ihm bleiben siehst, der ist's, der im heiligen Geiste tauft.
(Johannes 1:33) 

So nun ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!
(Lukas 11:13)
  

Mittwoch, 2. Januar 2013

padre nostro

Vater, der du bist in dem Himmel! Geheiligt werde dein Name. Es komme dein Reich. Dein Wille geschehe wie im Himmel, also auch auf Erden. Gib uns heute unser tägliches Brot.Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unsern Schuldnern. Und führe uns nicht in Versuchung (Und lasse uns nicht in Versuchung fallen), sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.
(Matthäus 6:9-13)

Jesus mag keine langen Plappergebete, das sagte er in der Bergpredigt. Er lehrte das "Vater Unser", das ein schlichtes und schönes Gebet ist, denn man betet für alle, nicht nur für sich selbst. Die Aussage "Und führe uns nicht in Versuchung" macht vielen Christen Kopfzerbrechen, denn Gott führt nicht in Versuchung, sondern lässt eine Versuchung zu. Deshalb ist es sinnvoll dieses Gebet in "Und lasse uns nicht in Versuchung fallen" zu ändern.

Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott ist unangefochten vom Bösen; er selbst versucht aber auch niemand.
(Jakobus 1:13)

Der Judenchrist David Stern schreibt das "Vater Unser" mit anderer Formulierung und auch der Neuoffenbarer Jakob Lorber hat eine gute Formulierung empfangen.

Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille werde getan auf Erden wie im Himmel. Gib uns die Nahrung, die wir heute brauchen. Vergib uns, was wir an Unrecht getan haben, wie auch wir vergeben haben denen, die uns ein Unrecht getan haben. Und führe uns nicht in schwere Prüfung, sondern bewahre uns vor dem Bösen. Denn Königtum, Macht und Herrlichkeit sind dein für immer. Amen.
(David Stern)

Unser lieber Vater, der Du im Himmel wohnst, Dein Name werde allzeit und ewig geheiligt! Dein Reich des Lebens, des Lichtes und der Wahrheit komme zu uns und bleibe bei uns! Dein allein heiliger und gerechtester Wille geschehe auf dieser Erde unter uns Menschen also, wie in Deinen Himmeln unter Deinen vollendeten Engeln! Auf dieser Erde aber gib uns das tägliche Brot! Vergib uns unsere Sünden und Schwächen, wie auch wir sie denen allzeit vergeben werden, die gegen uns gesündigt haben! Lasse nicht Versuchungen über uns kommen, denen wir nicht widerstehen könnten, und befreie uns also von allem Übel, in das ein Mensch infolge einer zu mächtigen Versuchung dieser Welt und ihres argen Geistes geraten kann; denn Dein, o Vater im Himmel, ist alle Macht, alle Kraft, alle Stärke und alle Herrlichkeit, und alle Himmel sind voll derselben von Ewigkeit zu Ewigkeit!
(Jakob Lorber)  
   

Dienstag, 1. Januar 2013

Neujahr 2013

Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte; ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. So lasset uns auch nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein!
(2. Thessalonicher 5:4-6)

Der Blog hat zum Ziel über Endzeit-Politik und Endzeit-Zeichen zu informieren, wobei die rettende Entrückung die frohe Botschaft ist. 

Für gläubige Christen braucht es keine weiteren Endzeitzeichen mehr, obwohl noch weitere folgen werden. Die Gläubigen kennen das Wort Gottes, die Lehre Christi, und haben sich für den Abflug längstens bereit gemacht. Jesus wird für die anderen unerwartet wie ein Dieb in der Nacht kommen. 

Seine Wiederkunft wird zum Fallstrick werden. Es wird mehr Zeichen geben, aber nicht mehr deutlichere Zeichen, die Mehrheit der Menschen werden diese sowieso nicht beachten, denn sie können die Zeichen gar nicht deuten, weil sie kein Interesse für biblische Prophezeiungen haben.

Im Jahr 2013 werde ich den Blog weiterführen, einzig samstags und sonntags werde ich keine Blogpost mehr veröffentlichen. Das reduziert das Tempo des Endzeit-Blogs sinnvoll und gibt Raum zum Nachdenken. Ausnahmen wird es bei relevanten Nachrichten geben. Auf dem YouTube-Kanal werden weiterhin täglich Infos zu sehen oder zu lesen sein.

Ob das Jahr 2013, das Jahr der Entrückung wird, das weiss kein Mensch. Die Gnadenzeit wird aber gewiss bald beendet, dann folgt die Drangsalzeit. 

Allen ein erkenntnisreiches neues Jahr mit Wünschen und Gebeten, die sich erfüllen, so Gott will.

Video-Titel: 
Wedding Waltz - Eleni Karaindrou (Το βαλς του γάμου)